Die Bundesregierung gedenkt der Opfer der nationalsozialistischen Diktatur

Augnahme des Bundeskanzleramtes
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Die Bundesregierung wird am 20. Juli 2024, dem 80. Jahrestag des Attentats- und Umsturzversuchs gegen Hitler um 11:00 Uhr im Ehrenhof des Berliner Bendlerblocks in der Stauffenbergstraße 13/14 an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft erinnern.

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung 20. Juli 1944, Robert von Steinau-Steinrück, und der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, werden die Ansprache halten. Danach wird Valerie Riedesel Freifrau von Eisenbach (Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung 20. Juli 1944) das Totengedenken sprechen.

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, legt an diesem Ort einen Kranz nieder, an dem unter anderem Claus Schenk Graf von Stauffenberg in der Nacht zum 21. Juli 1944 getötet wurde. Anschließend werden weitere Repräsentanten der Verfassungsorgane des Bundes und des Landes Berlin sowie die Stiftung 20. Juli 1944 Kränze niederlegen, um den Opfern des Nationalsozialismus zu gedenken.

Die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas, Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig, Bundesverfassungsgerichtspräsident Stephan Harbarth und die Präsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin, Cornelia Seideld haben ebenfalls ihre Teilnahme zugesagt. .