Im Folgenden finden Sie einige wichtige hebräische Wörter und Begriffe, die Sie in der Woche von Sukkot, Schemini Atzeret und Simchat Tora kennen sollten.
Judentum
8 Dinge, die Sie nicht über Jom Kippur wussten
Jom Kippur, der jüdische Versöhnungstag, ist der heiligste Tag im jüdischen Kalender. Es ist ein Tag des Fastens, der Reue und der tödlichen Koffeinentzugskopfschmerzen.
Honigkuchen – ein süßer Begleiter durch jüdisches Leben
In der jüdischen Tradition steht Honig aber noch für etwas anderes: für das Süße im Leben, für Hoffnung und den Wunsch nach einem guten Jahr.
Tu B’Av – Sechs Tage nach der Trauer beginnt die Hoffnung
Tu B’Av ist mehr als der jüdische Valentinstag: Das Fest erzählt von Liebe, Versöhnung und der Hoffnung auf einen Neubeginn nach Zeiten der Trauer.
Zwischen Tradition und Identität: Wie sich geschlechtsneutrale Bnei Mitzwah-Feiern entwickeln
Die Bar/Bat Mitzvah (manchmal auch im Plural als B’nai Mitzvah bezeichnet) ist ein Übergangsritus, mit dem gefeiert wird, dass ein Kind in den Augen der jüdischen Gemeinschaft erwachsen geworden ist.
Aaron – Die Bedeutung eines der ältesten jüdischen Vornamen der Welt
Was bedeutet der Name Aaron? Erfahren Sie mehr über die Herkunft, die hebräische Bedeutung und die Geschichte des ersten Hohepriesters Israels – einer der wichtigsten Persönlichkeiten der Bibel.
Hitzewelle in Deutschland: Diese Regeln gelten am Schabbat und im Alltag
Das Judentum stellt den Schutz des Lebens über nahezu alle anderen Gebote.
Zwischen Makkabi und WM-Fieber – Juden und die Leidenschaft für den Sport
Jüdische Sportler, die Makkabi-Bewegung, Olympia und Fußball: Ein Blick auf die Geschichte des Sports im Judentum und seine Bedeutung bis heute.
Paraschat Nasso
Zum Wochenabschnitt Nasso und dem priesterlichen Segen: Rabbiner Daniel Alter über spirituelles Wachstum, göttliche Gnade und die Suche nach innerem Frieden und Menschlichkeit im Miteinander.
Warum wir Schawuot feiern
Shawuot verbindet zwei wichtige religiöse Observanzen. Die erste ist die Getreideernte des Frühsommers. Zweitens ist die Übergabe der Thora auf dem Berg Sinai sieben Wochen nach dem Auszug aus Ägypten.
