Island wollte jüdische Flüchtlinge abweisen. Drei verfolgte Musiker kamen dennoch – und legten das Fundament seiner klassischen Musikszene.
Jüdisches Magazin
65 Jahre Mauerbau: Als die Mauer auch das jüdische Berlin zerschnitt
Jüdisches Leben im geteilten Berlin: Wie der Mauerbau 1961 Gemeinden, Synagogen und Friedhöfe trennte – und Verbindungen dennoch bestehen blieben.
Hamburg vereidigt 427 neue Lehrkräfte – mit einem klaren demokratischen Auftrag
Hamburg begrüßt 427 neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst. Bei der Vereidigung betont Katharina von Fintel den demokratischen Auftrag.
„We Will Dance Again“: Boy George verteidigt seinen Israelsong
Boy George verteidigt seinen proisraelischen Song „We Will Dance Again“, den Einsatz künstlicher Intelligenz – und droht zögernden Bandmitgliedern mit Rauswurf.
Sieben Buchhandlungen für den Hamburger Buchhandlungspreis 2026 nominiert
Die Shortlist für den Hamburger Buchhandlungspreis 2026 steht fest: Sieben inhabergeführte Buchhandlungen dürfen auf eine Auszeichnung hoffen.
2025 war das tödlichste Jahr für Juden außerhalb Israels seit Jahrzehnten
Ein neuer internationaler Bericht warnt vor einem historischen Anstieg antisemitischer Gewalt. Deutschland weist die höchste Vorfallsrate unter den untersuchten Ländern auf.
Hitlers Geburtshaus wird Polizeiwache
Österreich hat Adolf Hitlers Geburtshaus in Braunau am Inn in eine Polizeiwache umgewandelt. Die Entscheidung soll Neonazis den symbolträchtigen Ort entziehen und wirft zugleich Fragen nach dem Umgang mit NS-Erinnerungsorten auf.
Tu B’Av – Sechs Tage nach der Trauer beginnt die Hoffnung
Tu B’Av ist mehr als der jüdische Valentinstag: Das Fest erzählt von Liebe, Versöhnung und der Hoffnung auf einen Neubeginn nach Zeiten der Trauer.
Als Jerusalem brannte: Verkohlte Holzbalken erzählen nach 2.600 Jahren vom Untergang einer Stadt
Archäologen entdecken in Jerusalems Davidstadt verkohlte Holzbalken aus der Zeit der babylonischen Zerstörung. Ein Fund, der Geschichte lebendig macht.
Was von der Fußball-WM 2026 bleibt: Ein Turnier zwischen sportlichen Höhepunkten und wachsendem Hass
Die Fußball-WM 2026 begeisterte Millionen Menschen – doch sie machte auch sichtbar, wie Antisemitismus, Hass und Verschwörungserzählungen den Sport zunehmend politisieren.
