Purim ist ein festlicher Tag der Fröhlichkeit, an dem es üblich ist, sich zu verkleiden, um die karnevalistische Atmosphäre des Festes zu unterstreichen.
Jüdisches Leben
Widerstand aus Washington und London gegen israelische Westbank-Pläne
Derzeit leben mehr als 500.000 Israelis in Siedlungen im Westjordanland, die nach internationalem Recht als illegal gelten.
Streit um den Namen Lemkin: Familie fordert Untersuchung gegen umstrittenes Institut
Nun ist sein Vermächtnis Gegenstand eines scharfen Konflikts – ausgelöst durch ein Institut, das seinen Namen trägt.
EU-Entscheidung mit Signalwirkung: Iranische Revolutionsgarden als Terrororganisation eingestuft
In einer wegweisenden politischen Entscheidung hat die Europäische Union die Islamischen Revolutionsgarden des Iran (IRGC) offiziell als Terrororganisation eingestuft.
Die Tempelruine in der Poolstraße: Virtuell begehbar, wissenschaftlich neu erschlossen
Der digitale Zugang macht die Ruine sichtbar und erfahrbar, während Geo-Radar und Laserscan erstmals belastbare Erkenntnisse über ihre Struktur liefern.
Letzte Geisel heimgekehrt: Israel erlebt einen bittersüßen Wendepunkt
Mit der Rückkehr von Ran Gvili ist ein Kampf beendet, der Israel, die jüdische Welt und internationale Gesellschaften seit über zwei Jahren geprägt hat.
Warum der Holocaust „Holocaust“ heißt – Die Geschichte eines belasteten Begriffs
Der Begriff wirkt fremd, beinahe unpassend – und genau darin steckt ein vielschichtiger Sprach- und Kulturwandel.
Yad Vashem gedenkt 2026 dem Holocaust: Im Zeichen der jüdischen Familie
Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr das Thema „Die jüdische Familie während des Holocaust“.
Familienkrise bei den Beckhams: Was jüdische Weisheit über Versöhnung und Elternschaft lehrt
Ein Blick auf die Familienkrise der Beckhams durch die Linse jüdischer Weisheit: Drei Rabbiner erklären, wie Versöhnung, Geduld und familiäre Werte trotz öffentlicher Konflikte bewahrt werden können.
Iran: Staatliche Medien brechen Schweigen zu nächtlichen Protesten – Schuldzuweisungen an USA und Israel
In einer kurzen Meldung, die im 8-Uhr-Programm ausgestrahlt wurde, sprach das Staatsmedium von „terroristischen Agenten“ aus den USA und Israel. Ihnen wird vorgeworfen, Brände gelegt und Gewalt ausgelöst zu haben.
