Island wollte jüdische Flüchtlinge abweisen. Drei verfolgte Musiker kamen dennoch – und legten das Fundament seiner klassischen Musikszene.
Jüdisches Leben
Hamburg vereidigt 427 neue Lehrkräfte – mit einem klaren demokratischen Auftrag
Hamburg begrüßt 427 neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst. Bei der Vereidigung betont Katharina von Fintel den demokratischen Auftrag.
„We Will Dance Again“: Boy George verteidigt seinen Israelsong
Boy George verteidigt seinen proisraelischen Song „We Will Dance Again“, den Einsatz künstlicher Intelligenz – und droht zögernden Bandmitgliedern mit Rauswurf.
2025 war das tödlichste Jahr für Juden außerhalb Israels seit Jahrzehnten
Ein neuer internationaler Bericht warnt vor einem historischen Anstieg antisemitischer Gewalt. Deutschland weist die höchste Vorfallsrate unter den untersuchten Ländern auf.
Wenn Bach tanzen lernt: Leon Gurvitch bringt den Flügel zurück in den Club
Leon Gurvitch spricht über „Piano Unplugged Vol. 2“, Klezmer, Klassik im Club und warum Live-Musik auch im Zeitalter der KI unersetzlich bleibt.
Tu B’Av – Sechs Tage nach der Trauer beginnt die Hoffnung
Tu B’Av ist mehr als der jüdische Valentinstag: Das Fest erzählt von Liebe, Versöhnung und der Hoffnung auf einen Neubeginn nach Zeiten der Trauer.
Als Jerusalem brannte: Verkohlte Holzbalken erzählen nach 2.600 Jahren vom Untergang einer Stadt
Archäologen entdecken in Jerusalems Davidstadt verkohlte Holzbalken aus der Zeit der babylonischen Zerstörung. Ein Fund, der Geschichte lebendig macht.
Was von der Fußball-WM 2026 bleibt: Ein Turnier zwischen sportlichen Höhepunkten und wachsendem Hass
Die Fußball-WM 2026 begeisterte Millionen Menschen – doch sie machte auch sichtbar, wie Antisemitismus, Hass und Verschwörungserzählungen den Sport zunehmend politisieren.
Zwischen Glaube, Liebe und Sexualität – Laleh Arefi zu Gast bei „Raawi trifft“
n der neuen Folge von „Raawi trifft“ spricht Paar- und Sexualtherapeutin Laleh Arefi über Religion, Sexualität, Liebe, Scham und den Mut zur Selbstbestimmung.
Kubas Makkabi-Team trotzt allen Hindernissen: Eine außergewöhnliche Reise zu den Makkabi-Spielen in Israel
Fünf Länder in vier Tagen: Die kubanische Delegation der Makkabi-Spiele meisterte eine außergewöhnliche Reise nach Israel und setzte damit ein starkes Zeichen für jüdischen Zusammenhalt weltweit.
