Die Jewrovision 2026 startet in Stuttgart. Über 1.200 Jugendliche aus jüdischen Gemeinden und Jugendzentren feiern Musik, Gemeinschaft und jüdische Identität.
Kultur
Zwischen Sprache und Staat: Wie ein Berliner Verlag das Hebräische neu denkt
Mit Altneuland entsteht in Berlin der erste säkulare hebräische Verlag außerhalb Israels. Ein Projekt zwischen Diaspora, Literatur und kultureller Unabhängigkeit.
Kennen Sie eigentlich: Else Lasker-Schüler? Die Dichterin, die eine ganze Welt erfand
Else Lasker-Schüler neu entdecken: Eine der wichtigsten jüdischen Dichterinnen, ihr Leben im Exil und ihre Verbindung zu Anita Lasker-Wallfisch.
Zwischen Realität und Fiktion: Was die neue Staffel von Fauda über unsere Gegenwart erzählt
Die neue Staffel von Fauda zeigt den Nahostkonflikt so intensiv wie nie zuvor – zwischen Fiktion, Realität und moralischen Grauzonen.
Eurovision 2026: Streit um Israels Teilnahme spaltet Europa
Wie politisch darf ein Musikwettbewerb sein – und kann Kunst überhaupt unpolitisch bleiben?
Jiddisch im Trailer: „Focker-In-Law“ bringt jüdischen Humor zurück auf die Leinwand
Im ersten Trailer zu „Focker-In-Law“, dem vierten Teil der beliebten Focker-Filmreihe, ist es das jiddische Wort „Mishpocha“ – Familie.
Bertini-Preisverleihung 2026: Junge Stimmen, die Verantwortung übernehmen
Ausgezeichnet wurden junge Menschen, die sich auf bemerkenswerte Weise mit Demokratie, Erinnerungskultur und gesellschaftlicher Verantwortung auseinandersetzen.
Noam Bettan: Israels umstrittener Hoffnungsträger für den Eurovision Song Contest 2026
Der 27-jährige Noam Bettan, geboren in Israel als Sohn französischer Einwanderer, setzte sich am Dienstagabend im Finale der Castingshow Hakochav Haba (Rising Star) durch
Zwischen Fiktion und Realität: Tehran kehrt zurück in einer Zeit wachsender Spannungen im Iran
Die dritte Staffel von Tehran startet international am 9. Januar 2026 auf Apple TV+ und die Serie wurde bereits offiziell um eine vierte Staffel verlängert.
Zwischen Zeloten, Satire und Synagogenhumor: Die jüdische Welt in Monty Pythons „Leben des Brian“
Was als religionssatirische Komödie geplant war, entpuppte sich aus heutiger Sicht als erstaunlich respektvolle, kluge und oft überraschend jüdisch nuancierte Momentaufnahme einer turbulenten Epoche.
