Jüdisches Leben in Ostpreußen war niemals dominant, aber stets ein fester Bestandteil der städtischen Kultur – vor allem in Königsberg, Tilsit, Insterburg und anderen größeren Orten. Doch in den erhaltenen Amateurfilmen, auf denen dieser Kompilationsfilm beruht, ist dieses Leben selten explizit zu erkennen. Pölking geht mit dieser Leerstelle bewusst um. Die jüdische Geschichte wird nicht übergangen – sie ist präsent im Kontext, im Erzählen, im Verstehen dessen, was fehlt.
Kultur
Die erstaunliche jüdische Geschichte hinter „Over the Rainbow“
Der Text des Liedes wurde von Yip Harbug, dem Sohn russisch-jüdischer Einwanderer, geschrieben. Sein richtiger Name war Isidore Hochberg, und er wuchs in einem jiddischsprachigen, orthodox-jüdischen Heim in New York auf.
Kennen Sie eigentlich: Dan Lahav – Ein Leben für die Bühne, die Kunst und das Miteinander
Von Haifa nach Berlin: Die bewegende Lebensgeschichte eines Grenzgängers zwischen Kulturen
Hamburger Museen: Erleichterung bei den Führungskosten dank Senatsförderung
Die Hamburger Museumslandschaft bietet ein einzigartiges kulturelles Erlebnis für alle Altersgruppen. Besonders Kinder und Jugendliche profitieren von den vielfältigen Bildungsangeboten der Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkstätten.
Ein musikalisches Fest der Erneuerung: Das Jewish Chamber Orchestra Hamburg eröffnet neue Konzertreihe
Passend zum jüdischen Frühlingsfest Pessach, das für Erneuerung und Freiheit steht, verbindet das Orchester Werke jüdischer Komponisten mit einer Hommage an seine eigenen historischen Wurzeln.
ZEIT STIFTUNG BUCERIUS verleiht Kunststipendium 2025
Die künstlerischen Projekte der Stipendiatinnen und Stipendiaten werden mit jeweils 10.000 Euro unterstützt. Zudem hat das Kuratorium der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS beschlossen, das Engagement bis 2028 zu verlängern.
Jüdische Schauspielerin Michelle Trachtenberg stirbt mit 39 Jahren
Michelle Trachtenberg, ein ehemaliger Kinderstar, der 1996 in dem Kinohit „Harriet the Spy“ mitspielte und später in zwei populären Fernsehserien der Millennial-Ära – „Buffy the Weiterlesen
Muslimisches Land wählt jüdischen Sänger für Eurovision aus
Der jüdische Sänger Asaf (Sefael) Mishiyev wird Aserbaidschan beim Eurovision Song Contest 2025 im Mai in der Schweiz vertreten. Der 32-jährige Mishiyev ist der Leadsänger der Band Mamagama, die für das mehrheitlich muslimische Land antreten wird.
Jüdische Künstler räumen bei den BAFTAs ab
Sowohl in der Kategorie „Bester Schauspieler“ als auch in der Kategorie „Beste Schauspielerin“ wurde ein Jude ausgezeichnet, und es gab noch eine Reihe weiterer Preise und Auszeichnungen.
Ein neues Opernhaus für Hamburg
Das geplante Gebäude wird architektonisch herausragend gestaltet sein und optimale Bedingungen für die Hamburgische Staatsoper bieten.
