Ein israelischer Literaturklassiker kommt auf die Kinoleinwand: Meir Shalevs Roman „Judiths Liebe“ wird unter dem Titel „For the Love of a Woman“ verfilmt. Raawi stellt die Geschichte und ihren historischen Hintergrund vor.
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Kennen Sie eigentlich: Dan Lahav – Ein Leben für die Bühne, die Kunst und das Miteinander
Von Haifa nach Berlin: Die bewegende Lebensgeschichte eines Grenzgängers zwischen Kulturen
Zwischen Mystik und Alltag – Wie jüdischer Okkultismus Geschichte schrieb
Jüdische Mystik zwischen Tradition und Volksglauben: Eine New Yorker Ausstellung beleuchtet die Geschichte jüdischer Magie – von Amuletten und Handlesern bis zu spirituellen Heilern.
Wenn ein ganzes Land innehält – Yom HaSchoa in Israel zwischen Erinnerung, Schmerz und Hoffnung
Es gibt Momente in Israel, in denen die Zeit stillsteht. Wirklich stillsteht.
Zwischen Alltag und Erholung: Reisen nach Israel im Jahr 2026
Der Alltag geht weiter, Geschäfte sind geöffnet, Menschen sind unterwegs – doch das Tempo ist ein anderes als vor den vergangenen Krisenjahren.
Die Tempelruine in der Poolstraße: Virtuell begehbar, wissenschaftlich neu erschlossen
Der digitale Zugang macht die Ruine sichtbar und erfahrbar, während Geo-Radar und Laserscan erstmals belastbare Erkenntnisse über ihre Struktur liefern.
Das Licht, das nie verlischt – Chanukka als Fest der inneren Stärke
Wenn die Nächte länger werden und die Luft kälter, beginnt für jüdische Familien weltweit ein Fest, das Wärme, Hoffnung und spirituelle Tiefe verbindet: Chanukka. Mehr noch als ein historisches Wunder erzählt Chanukka von menschlicher Resilienz – und davon, wie ein kleiner Funke eine ganze Welt erhellen kann.
Netanjahu begrüßt UN-Abstimmung für Gaza-Plan
Premierminister Benjamin Netanjahu begrüßt die gestrige Abstimmung des UN-Sicherheitsrats zur Verabschiedung einer von den USA eingebrachten Resolution.
Dirigent Daniel Barenboim mit Parkinson diagnostiziert
Der Pianist und Dirigent Daniel Barenboim hat bekannt gegeben, dass er an der Parkinson-Krankheit leidet.
39 Holocaust-Gruppen kündigen X, um sich gegen Hass und Verfälschung zu wehren
Holocaust-Erziehungsorganisationen und -Experten auf der ganzen Welt verlassen massenhaft die Social Media-Plattform Twitter/X, um sich gemeinsam gegen die Verbreitung gefährlicher und schädlicher Geschichten im Internet zu wehren.
