Jiddische Straßennamen und QR-Codes erinnern im Berliner Scheunenviertel an jüdisches Leben. Eine digitale Karte erzählt die Geschichte von 40 Orten.
Jüdische Geschichte
Polen gibt 91 jüdische Kultgegenstände an Griechenland zurück – Jahrzehnte nach dem NS-Raub
Polen hat 91 jüdische religiöse und zeremonielle Gegenstände an Griechenland zurückgegeben, die während der NS-Zeit geraubt worden waren und jahrzehntelang in polnischem Besitz verblieben. Die Weiterlesen
MiDRASH: Wie ein internationales Großprojekt die Kairoer Geniza und die jüdische Buchkultur des Mittelalters neu erfasst
Ein neues Forschungsprojekt israelischer und internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hat erstmals die Texte aus Hunderttausenden Fragmenten der berühmten Kairoer Geniza digital transkribiert
Der Golem – Zwischen Lehm und Leben
Der Golem – eines der faszinierendsten Wesen der jüdischen Überlieferung.
Kosmetikunternehmen Weleda untersucht Verbindungen zu Experimenten im KZ Dachau
Das große europäische Kosmetikunternehmen Weleda hat sich verpflichtet, seine Geschichte aus der Nazizeit zu überprüfen
Der jüdische Einfluß auf die Musicals der 1930er und 40er Jahre
Das Ausmaß des jüdischen Einflusses auf die amerikanische Populärmusik vor dem Zeitalter des Rock zeigt sich deutlich im Musical.
Auschwitz-Museum verteidigt Verbot israelischer Flaggen
Das Museum Auschwitz-Birkenau hat seine Entscheidung verteidigt das Mitführen von Nationalflaggen untersagt zu haben.
Raawi Zeitreise: Das „Jüdische Nachrichtenblatt“ von Shanghai
Das „Jüdische Nachrichtenblatt“ von Shanghai war eine von vielen deutschsprachigen Zeitschriften, welche für jüdische Flüchtlinge herausgegeben wurden, die vor dem Nationalsozialismus nach Shanghai geflohen waren.
Auschwitz-Museum startet globales digitales Tool zur Bekämpfung von Holocaustleugnung
Die Gedenkstätte und das Museum Auschwitz-Birkenau haben eine neue globale Initiative zur Bekämpfung der Leugnung des Holocaust ins Leben gerufen
Jacqueline van Maarsen, Anne Franks beste Freundin, stirbt mit 96 Jahren
Frank tauchte im Juli in Amsterdam unter und schrieb van Maarsen im September ihren Abschiedsbrief in das Tagebuch, in dem sie wünschte, dass „wir, bis wir uns wiedersehen, immer ‚beste‘ Freunde bleiben“.
