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Jüdische Stiftungen in Hamburg: Von Räubern und ihren Erben

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Nach der NS-Zeit erwirbt Hamburg zahlreiche Grundstücke, die zuvor enteignet und “arisiert” wurden. Die rechtmäßigen Eigentümer bezeichnet die Stadt später als “Gegner” und entschädigt sie mit lächerlich geringen Beträgen.

Von Hauke Friederichs und Moritz Gerlach

Hier weiterlesen: https://www.zeit.de/2022/09/juedische-stiftungen-hamburg-nationalsozialismus-enteignungen

Foto: Zu den enteigneten Einrichtungen zählt das Martin-Brunn-Stift in der Frickestraße 24 in Eppendorf. © Abb.: Geschichtswerkstatt Eppendorf

 

Armin Levy

Gründer und Chefredakteur von Raawi Verlag