Aarons Enkel Pinchas wird dafür belohnt, dass er kurz entschlossen den simeonitischen Prinz Simri und die midianitische Prinzessin, die seine Geliebte war, getötet hat: G-tt gibt ihm einen Friedensvertrag und das Priestertum.

In einem Zensus werden 601.730 der zwanzig- bis sechzig-jährigen Männer gezählt. Moses wird angewiesen, wie das Land durch Los unter den Stämmen und Familien Israels aufgeteilt werden soll. Die fünf Töchter Zelafchads bitten Moses, ihnen den Teil des Landes zu geben, der ihrem Vater, der ohne Söhne starb, zusteht. G-tt akzeptiert ihren Anspruch und schließt ihn in den Erbgesetzen der Tora ein.

Moses ermächtigt Joshua, sein Nachfolger zu werden und das Volk zum Land Israel zu bringen.

Dieser Tora-Abschnitt endet mit einer Liste der täglichen Opfer sowie den zusätzlichen Opfern, die am Schabbat, Rosch Chodesch (am Ersten des Monats) sowie an den folgenden Feiertagen dargebracht werden: Pessach, Schawuot, Rosch HaSchana, Jom Kippur und Schmini Azeret.

 

Gepostet von Rabbiner Shlomo Bistritzky am Donnerstag, 9. Juli 2020

 

Text: Chabad Lubawitsch Hamburg