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Jewish Journal

Video Premiere: Auf den Spuren des jüdischen Lebens in Hamburg | 6. Folge

Gemeinsam mit dem Landesrabbiner Shlomo Bistritzky begeben wir uns auf die Suche nach jüdischem Leben in Hamburg. In unserer sechsten Episode machen wir Halt auf dem alten jüdischen Friedhof in Hamburg Altona. Als ältester Punkt der jüdischen Geschichte Hamburgs, hält dieser viele interessante Geschichten in sich verborgen. Kommen Sie mit auf einen Streifzug durch Hamburg […]

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HAFTARA: Richter 13, die Geburt von Schimschon

In Nasso geht es um die Vorschriften des Nasirs. Zwischen den Richtern war Schimschon ein Nasir, schon von wegen seiner Konzeption. Ein Engel von HaSchem erschien der Tselalponit, der Mutter von Schimschon, und sprach zu ihr: „Schau, Du bist unfruchtbar und Du hast noch keine Kinder bekommen, aber jetzt wirst Du schwanger werden und einen […]

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Gedanken zu Schawuot | Rabbiner Nathan Grinberg

Wie bekannt, ist Schawuot das Fest der Thoragabe. Bereits der Name an sich impliziert die Anwesenheit eines Empfängers. Wir haben mehrmals erwähnt, dass jeder Jude und jede Jüdin an diesem Fest die Thora empfangen muss, ähnlich wie das gesamte jüdische Volk vor 3500 Jahren Thora empfangen hat. Was bedeutet dies jedoch für uns praktisch? Gibt […]

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Behar-Bechukotai: ein Schabbat-Jahr (Schemitta) für das Land

G’tt befiehlt uns ein Schabbat-Jahr (Schemitta) für das Land: Im siebten Jahr darf das Land nicht kultiviert werden. Was immer sich ohne das vorherige Säen ergibt, darf gegessen werden. Nach sieben x sieben Jahren ist das 50. Jahr. Ein Jowel-Jahr, in dem das Land auch brach liegen muss. G’tt wird in den vorherigen Jahren für […]

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Lag baOmer – Leuchtender Strahl der Toleranz auf dem Weg zu Schawu‘ot

Ab dem zweiten Seder-Abend werden 49 „Omer“-Tage bis Schawu’ot (dem Wochenfest) gezählt. Die Sklaven die den Exodus aus Ägypten mit machten, zählten – ungeduldig wie kleine Kinder – hin bis zum Augenblick, an dem sie die Thora empfangen würden. Am fünfzigsten Tag feiern wir Schawu’ot, dass im Jahre 1312 vor der bürgerlichen Zeitrechnung den Höhepunkt […]

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EIN ÖFFENTLICHER AUFTRAG: SEI KEIN VERBRECHER INNERHALB DER GESETZESREGELUNG

„Sprechet zur gesamten Gemeinde von Israel und erzählet ihnen: „Ihr sollt heilig sein, denn ICH, Euer G“tt, bin heilig“ (Lev. 19:1-2). Laut Nachmanides kann man ein „nawal birschut haTora – ein Verbrecher innerhalb der Gesetzesgebung“- bleiben, auch wenn man alle Mitzwot erfüllt. Wir können unsittlich sein, ohne direkt ein erkennbares Ge- oder Verbot zu übertreten. […]

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Kedoschim: ZU RECHT WEISEN, OHNE EINEN ANDEREN ZU BESCHÄMEN

Kedoschim ist voll erhabener Gebote. Ein wichtiger Auftrag lautet: „Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst“. Eine Ableitung davon lautet: „Du sollst Deinen Nächsten nicht in Deinem Herzen hassen, sondern Deinen Volksgenossen zurechtweisen, damit Du keine Sünde auf ihn lädst“ (Lev. 19:17).   Maimonides erklärt, wie sich das in der Praxis ergibt: „Wenn jemand […]

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Das spätere Verhalten zeigt unsere frühere Vorhaben und Absichten auf

Schemini – der 8. Tag. Am achten Tag der Einweihung des Tabernakels erscheint die Majestät G“ttes. Himmlisches Feuer verzehrt das Opfer. Die Erscheinung G“ttes im Mischkan (Tabernakel) war für das Jüdische Volk ein Zeichen, dass ihm seine Sünde des Goldenen Kalbes verziehen sei.   Ein Ankläger kann kein Rechtsanwalt werden Aharon erbrachte ein Kalb als […]

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Schmini: ZWEI PERSPEKTIVE ÜBER DIE EXTREME BESCHEIDENHEIT VON MOSCHE RABBEJNU

„Und es war am achten Tag. Mosche rief Aharon und seine Söhne zu sich und die Ältesten des Jüdischen Volkes…“ Der achte Tag war der 1. Nissan. Die vorbereitende Einweihung des Mischkan (Tabernakel) erfolgte während der sieben letzten Tage des Monats Adar. Der Tabernakel, das mitziehende Heiligtum in der Wüste, wurde am 1. Nissan durch […]

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