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Tora

Tora

Wir sind mit Händen und Füßen an die Tora gefesselt. Ist das nun Freiheit?

Das Schawuotfest wird auch »Zeit unserer Gesetzgebung (»sman matan Torateinu«) genannt. Es ist der Anlass schlechthin, uns mit grundlegenden Fragen auseinanderzusetzen, die den Kern unseres spirituellen Auftrags berühren. In Pirkej Awot (6,2) heißt es: »Und Rabbi Jehoschua ben Levie sagte auch (bezüglich des 2. Buch Mose 32,16): Die Tafeln mit den Zehn Geboten waren von […]

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Bechukotaj

Bechukotaj: LEBENSPROBLEME ABER KEINE ROMANTIK DES LEIDENS

 Bechukotaj bespricht die Kelalot (Flüche). Wenn der Tod in Sicht ist, werden viele religiöse Fragen extrem wichtig. Im Vergleich zu westlichen Philosophen hat das Jüdische Denken tiefe und originelle Antworten auf die letzten Fragen des Lebens. Die Tatsache, dass wir nicht alles verstehen, bedeutet nicht, dass alles subjektiv ist. Die Frage, warum unschuldige Menschen leiden, […]

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Behar

Behar: die Redlichkeit und die Zubilligung  

Der Monat Mai. Freiheit ist in der Tat eine großartige Sache. G’tt will die höchste Freiheit, dass wir uns direkt mit Ihm verbinden. Kein Mittelsmann ist dafür gut genug. Aber bei der Arbeit gibt es den Chef. G’tt sagt jedoch deutlich, dass “die Bnei Jisraëel für Mich Diener sind” (25:55). Auch in unserer Arbeitsbeziehung sollten […]

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Kedoschim

Kedoschim: POSITIVE ENERGIE VON NEGATIVEN DINGEN ERHALTEN

Diese Woche lesen wir (Lev. 19,18): “Du sollst dich nicht an den Angehörigen deines Volkes rächen und ihnen nicht nachtrauern; du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin HaSchem”. Zwei Gegensätze in ein und demselben Pasuk Obwohl sich beide Teile des Pasuks (des Verses) auf zwischenmenschliche Beziehungen und “soziale Fragen” (בין אדם לחבירו) […]

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INZEST, VERBOTENE BEZIEHUNGEN, EHEHINDERNISSE UND HEILIGKEIT

In der Mitte des dritten Buches der Tora, Levitikus, werden nicht weniger als 24 verbotene sexuelle Beziehungen behandelt. Der Text ist eindeutig (Lev. 18:1 ff.): “G’tt sprach zu Mose: ‘Sprich zu den Israeliten und sag zu ihnen: Ich bin dein G’tt. Ihr dürft nicht nach den Sitten des Landes Ägypten leben, in dem ihr gelebt […]

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Was halte ich von einer Abtreibung nach einer Vergewaltigung?

Natürlich ist es für eine Mutter schrecklich, wenn sie durch das Aussehen oder das Innere ihres geliebten Kindes ständig an den schrecklichen Vergewaltiger erinnert wird. Das kann einen total deprimieren. Das kann ich mir gut vorstellen.  Dennoch ist dieses Drama kein guter Grund, Ihrem Kind das Leben zu nehmen. Denn auch dieses Kind hat ein […]

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Schmini: vereint in ihren Herzen und Köpfen

vereint in ihren Herzen und Köpfen Wir werden diese Woche lesen: ויָּבֹ֨א מֹשֶׁ֤ה וְאַהֲרֹן֙ אֶל-אֹ֣הֶל מוֹעֵ֔ד וַיֵּ֣צְא֔וּ וַֽיְבָרְכ֖וּ אֶת-הָעָ֑ם וַיֵּרָ֥א כְבוֹד-יְהֹוָ֖ה אֶל-כׇּל-הָעָֽם׃ (9.23) Und Mosche und Aaron gingen in das Zelt der Begegnung. Und sie traten heraus und segneten das Volk, und die Herrlichkeit des Herrn erschien dem ganzen Volk. In der Übersetzung wird ein […]

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Parscha Zaw: Partikularität und Universalität im Judentum

Man spricht von der “Partikularität des Judentums”. Wir stellen das Besondere über das Allgemeine und betrachten jeden in seiner eigenen Situation. Dies könnte im Widerspruch zur Universalität stehen, die laut Wörterbuch “Allgemeinheit, Allumfassenheit” bedeutet. Im Judentum ist dies jedoch nicht der Fall. Wenn wir versuchen, die Jüdische Religion mit Philosophie zu erklären, dann tun wir […]

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Schabbat und Mischkan: vor und nach der Sünde des Goldenen Kalbes

Verschiedene Aspekte des Mischkan, des mitreisenden Heiligtums in der Wüste und des Schabbats   Tätigkeiten, die G’tt sozusagen hier auf die Erde bringen  Der Schabbat hat Vorrang vor dem Mischkan, denn es ist nicht erlaubt, am Schabbat am Mischkan zu bauen. Die Schabbatruhe ist wichtiger als der Bau des Mischkan. Die Schabbatruhe leitet sich aus […]

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DIE GRUNDLAGE ALLER MIZWOT (Gebote): Der Glaube an G’tt

Die zehn Plagen haben begonnen. Selbst Ägypten wurde in die Knie gezwungen. 80 Prozent der Juden blieben jedoch in Ägypten und zogen nicht fort. Wie können wir so sicher sein, dass der Rascha – der Bösewicht – beim Exodus nicht befreit worden wäre? Vielleicht hätten all die Wunder seine Einstellung geändert! Die Juden, die Ägypten […]

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