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Exodus

Der Tabernakel

Tabernakel: der Begegnung zwischen Zeitlichkeit und Überzeitlichkeit, Örtlichkeit und Überörtlichkeit, Endlichkeit und Unendlichkeit Im Heiligtum konnten wir dem G’ttlichen begegnen. Das G’ttliche wird als Ein Sof, die unendliche G’ttlichkeit, beschrieben. Das irdische Tabernakel war der Ort der Begegnung zwischen Endlichkeit und Unendlichkeit, Zeitlichkeit und Überzeitlichkeit, Örtlichkeit und Überörtlichkeit. wir sind nur eine abgeleitete Realität Im […]

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Schabbat und Mischkan: vor und nach der Sünde des Goldenen Kalbes

Verschiedene Aspekte des Mischkan, des mitreisenden Heiligtums in der Wüste und des Schabbats   Tätigkeiten, die G’tt sozusagen hier auf die Erde bringen  Der Schabbat hat Vorrang vor dem Mischkan, denn es ist nicht erlaubt, am Schabbat am Mischkan zu bauen. Die Schabbatruhe ist wichtiger als der Bau des Mischkan. Die Schabbatruhe leitet sich aus […]

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JITRO’S NEUE LEBENSAUFGABE

“Jitro, der Priester von Midian, Mosches Schwiegervater, hörte alles, was G’tt an Mosche und an seinem Volk Israel getan hatte, und dass G’tt Israel aus Ägypten herausgeführt hatte” (18,1). Warum wird Jitro so viel Platz eingeräumt, dass sogar eine ganze Parscha nach ihm benannt ist? Warum wird so viel Wert darauf gelegt, was Jitro hörte, […]

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Beschalach: Unerwarteter Winkel

Nach dem Exodus teilte sich das Jam Suf (Schilfmeer). Die Juden schafften es heil hinüber, aber die ägyptische Armee ertrank in den tosenden Wellen. Die Chachamim erklären im Talmud (B.T. Pessachim 118), dass die Parnasa (der Lebensunterhalt) des Menschen so schwierig ist wie die Spaltung (Keriat) des Jam Suf. Und im Traktat Sanhedrin (22) heißt […]

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BO: jüdischer Kalender

WARUM RICHTET SICH UNSER KALENDER NACH DEM MOND UND NICHT NACH DER SONNE? Die erste echte Mitzwa – ein Gebot der Tora – für das Jüdische Volk wurde noch in Ägypten gegeben. Im zweiten Buch der Tora – Schemot/Exodus – wird der Beginn des Jüdischen Kalenders vorgeschrieben: “Und G’tt sprach zu Mosche und Aharon im […]

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Nach dem Holocaust stieg das Judentum wie ein Phönix aus der Asche auf

Ägypten, vor 3434 Jahren. Schwerstarbeit in der Sklaverei. Aber trotz aller Verfolgung und Unterdrückung wuchs das Jüdische Volk trotz aller Widrigkeiten und blieb ein Volk mit einer starken Identität, optimistisch mit einem starken Glauben an den guten Ausgang und einer eisernen Spiritualität. Sieben Wochen nach dem Exodus waren die Sklaven des Pharaos geistig so weit […]

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DIE GRUNDLAGE ALLER MIZWOT (Gebote): Der Glaube an G’tt

Die zehn Plagen haben begonnen. Selbst Ägypten wurde in die Knie gezwungen. 80 Prozent der Juden blieben jedoch in Ägypten und zogen nicht fort. Wie können wir so sicher sein, dass der Rascha – der Bösewicht – beim Exodus nicht befreit worden wäre? Vielleicht hätten all die Wunder seine Einstellung geändert! Die Juden, die Ägypten […]

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