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Schmot

Yusuf appears before the pharaoh. Qajar Iran

Schmot: WIE HABEN DIE JUDEN IN ÄGYPTEN IHRE MORAL AUFRECHTERHALTEN?

Die jüdische Moral war immer sprichwörtlich. Es gab nur einen einzigen Fall von Ehebruch in Ägypten, und das war das Missverständnis einer Frau, Schelomit bat Divri, die ihren Vergewaltiger, einen ägyptischen Sklaventreiber, mit ihrem Ehemann verwechselte. Wer war dieser ägyptische Mann? In Anlehnung an den Pasuk (Vers) aus Schemot/Exodus (2:11): „In jenen Tagen, als Mosche […]

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Wa’era: Verschiedene Bedeutungen der G’ttesnamen

WA’ERA (und ich erschien). G-tt sagt zu Mosche, dass er die Klagen des Volkes gehört hat und dass er den Juden sagen muss, dass G-tt sie aus Ägypten herausführen wird, aber sie hören nicht zu. Dann befiehlt G-tt Mosche, zum Pharao zu gehen und ihn zu bitten, das Jüdische Volk freizulassen. Es folgt ein Geschlechtsregister […]

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Schmot: Ist Religion ein Garant für Moral und Ethik?

Die fehlende Brit-Mila  Am Ende der Parscha Schemot will G’tt Mosche töten, weil er nachlässig mit der Brit-Mila seines Sohnes Elieser war. Nach dem Talmud (B.T. Nedarim 31a) hatte Mosche die Beschneidung nicht vergessen, sondern musste zwei Befehle von HaSchem gegeneinander abwägen. Er begründete dies wie folgt: „Wenn ich Elieser jetzt beschneide und gleich danach […]

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Wa’era: Die Hand G“ttes

„Der Pharao wird nicht auf Euch hören; dann werde ICH MEINE strafende Hand auf Ägypten niedergehen lassen“ (Schmot/Ex. 7:4)   Raschi erklärt, dass das Wort Hand, hier „Jad mamasch“, wortwörtlich als Hand, um ihn zu schlagen, übersetzt werden sollte. Raw Awigdor Bonchek fragt sich ab, wieso Raschi bis hier mit seiner Erklärung zum Wort Hand […]

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Wa’era: VON IMITATION ZUR ENTFERNUNG

  „Die Bildschriftkundigen taten auch so mit ihren Zauberkünsten, aber die Läuse vertreiben, das konnten sie nicht, also blieben die Läuse auf Menschen und Tiere“ (Schmot/Ex. 8:14).   Ich übersetzte soeben „aber die Läuse vertreiben“. Aber im Hebräischen Text steht „lehotsi et hakinim“. Laut Raschi bedeutet das, dass Pharao’s Zauberer die Läuse nicht erschaffen konnten, […]

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Schmot: Demut und Selbstaufopferung sind die wahren Führungseigenschaften

„Mosche, Mosche! Und er antwortete: Hier bin ich“ (3:4)   Die Erklärer weisen uns auf eine aufsteigende Linie ab Noah bis Mosche hin. Noah wird als ein Tzaddik in Peltz – ein „Heiliger“, der nur ausschließlich mit seinem eigenen religiösen Wachstum beschäftigt war – benannt. Noah konnte nicht verhindern, dass seine Generationsgenossen in der Sintflut […]

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Schmot: LEITUNG UND JÜDISCHE IDENTITÄT

Diese sind die Namen der Kinder Israels, die mit Ja’akov nach Ägypten kamen“ – (Schmot 1:1)   Schmot bedeutet Namen und erinnert uns daran, dass unsere Identität in Ägypten – und auch alle Jahrhunderte danach – dadurch erhalten geblieben ist, dass wir an unserer Sprache, Kleidung und Namen festgehalten haben. Das Judentum legt besonders viel […]

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Schmot: WER HAT JEMALS EINE SEELE GESEHEN?

Im zweiten Buch der Tora, Exodus, entsteht das Jüdische Volk. Was ist der Zweck oder der Sinn des Jüdischen Volkes? Vieles von dem, was G“tt mit der Welt und mit der Menschheit bezweckte, können wir aus unserer „Neschomme“ (Seele) verstehen oder ihr entnehmen. Das Problem ist jedoch, dass noch nie jemand eine Neschomme gesehen hat. […]

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Wöchentlicher Toraabschnitt | Schmot ( Exodus 1:1–6:1 )

Die Kinder Israels vermehren sich in Ägypten. Als sich Pharao vor ihrer wachsenden Anzahl fürchtet, versklavt er sie und befiehlt den hebräischen Hebammen, Schifra und Pua, alle männlichen Kinder bei der Geburt zu töten. Als sie dem Befehl nicht folgen, befiehlt er seinem Volk, die hebräischen Neugeborenen in den Nil zu werfen.     Jochewed, […]

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