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Jewish Life in Germany

Grußwort von Raawi-Redaktionsteam zum jüdischen Neujahrsfest 5782

Liebe Leser und Leserinnen, das alte Jahr nähert sich dem Ende.  Was für ein Jahr es für das jüdische Leben war.  Viel ist passiert und vieles hat sich entwickelt. Die Carlebach-Synagoge in Lübeck wurde ihrer Sanierung eröffnet. Das Haus Benjamin in Hannover wurde eingeweiht. Hamburg hat einen Antisemitismusbeauftragten. Das waren nur einige der Höhepunkte des […]

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EIN ÖFFENTLICHER AUFTRAG: SEI KEIN VERBRECHER INNERHALB DER GESETZESREGELUNG

„Sprechet zur gesamten Gemeinde von Israel und erzählet ihnen: „Ihr sollt heilig sein, denn ICH, Euer G“tt, bin heilig“ (Lev. 19:1-2). Laut Nachmanides kann man ein „nawal birschut haTora – ein Verbrecher innerhalb der Gesetzesgebung“- bleiben, auch wenn man alle Mitzwot erfüllt. Wir können unsittlich sein, ohne direkt ein erkennbares Ge- oder Verbot zu übertreten. […]

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Pessach: Ha Lachma Anja – Hintergründe und Kabbala

Beginn des Erzählteils des Sederabends  Ha Lachma Anja:  “Dies ist das Brot des Elends, das unsere Vorfahren im Land Ägypten gegessen haben.” Der Textabschnitt “ha lachma anja” wurde höchstwahrscheinlich nach der Zerstörung des zweiten Tempels eingefügt. In diesem Abschnitt wird die Mitzwa der Matsa hervorgehoben, da dies die einzige verbleibende Mitzwa aus der Tora in […]

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PURIM: Schlach Mones, Geschenke senden

PURIM Schämen Sie sich nicht… Schlach Mones, Geschenke senden und Matanot laEwjonim, mindestens zwei finanzielle Beiträge an zwei arme Menschen In größeren Jüdischen Gemeinden und Städten wird Purim in den Straßen ausgelassen gefeiert. Auch dies ist nicht “nur ein weiterer Jüdischer Karneval”, sondern drückt die Idee aus, dass wir uns für unser Judentum nicht schämen […]

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Purimfragen: Halacha und Hintergründe

DIE NEUEN FRAGEN IN YERUSCHALAYIM (JERUSALEM) UND ANDERE PURIMFRAGEN Der Talmud (B.T. Meĝilla 3b) besagt, dass Städte und Dörfer in der Nähe von ummauerten Städten dem Din (Vorschrift) der ummauerten Stadt in der Nähe folgen: Auch sie müssen am 15. Adar lesen anstatt am 14. Adar. Diese Dörfer und Städte müssen sich innerhalb von 2.000 […]

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Bo: Wer ist ein religiöser Mensch?

Wer ist ein religiöser Mensch? Das Jüdische Volk befand sich während der letzten drei Plagen immer noch in Ägypten und musste diese über sich ergehen lassen. Zum Ende starben alle Erstgeborenen von Ägypten, sowohl Mensch wie Tier. Nach diesem furchtbaren Geschehen drängt der Pharao bei Mosche und Aharon auf ein sofortiges Wegzug. Das Jüdische Volk […]

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Wa’era: Die Hand G“ttes

„Der Pharao wird nicht auf Euch hören; dann werde ICH MEINE strafende Hand auf Ägypten niedergehen lassen“ (Schmot/Ex. 7:4)   Raschi erklärt, dass das Wort Hand, hier „Jad mamasch“, wortwörtlich als Hand, um ihn zu schlagen, übersetzt werden sollte. Raw Awigdor Bonchek fragt sich ab, wieso Raschi bis hier mit seiner Erklärung zum Wort Hand […]

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Leo Lippmann: „Ich bin der Sohn meiner innig geliebten deutschen Heimat“

Vor einhundert Jahren wurde Leo Lippmann 1920 als erster Jude zum Senatssekretär (Staatsrat) und zum Leiter der gesamten Vermögens-und Finanzverwaltung Hamburgs gewählt. Mit Inkrafttreten der neuen (demokratischen) Verfassung im Januar 1921 trat der Jurist Dr. Leo Lippmann sein Amt an. Leo Lippmann wurde am 26. Mai 1881 als Sohn einer wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfamilie in Hamburg […]

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Jossef war ein besonderes Kind

Ja’akow bleibt in Chevron (Hebron) Weshalb erwähnt die Thora den Wohnort von Ja’akow? Ja’akow blieb in Chevron wohnen, obwohl es für das Vieh keine guten Weidegründe gab. Jitzchak hatte es dort in seiner religiösen Arbeit geschafft. Es gelang ihm, viele Menschen zur Thora und zum Judentum hin zu führen. Ja’akow hatte die erfüllende Hoffnung, in […]

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Die Geschichte von Jossef

DIE GESCHICHTE VON JOSSEF VERTIEFUNG I: „Verschütte kein Blut, wirf ihn in diesen Schacht, strecke nicht Deine Hände nach ihm aus, denn er hatte die Absicht, ihn aus deren Hand zu retten und ihn deren Vater zurück zu geben“ (37:22). Die Brüder waren sehr eifersüchtig, da deren Vater Jossejf bevorzugte. Außerdem hatte Jossejf zur Kenntnis […]

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