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Jerusalem

Wajechi: IMMER SCHMIRA (BEWACHUNG) ERFORDERLICH

Ja’akov war wegen seines Keduscha (Heiligkeit)-Einhaltens äußerst gefährdet und benötigte durchgehend Bewachung. Er bat um speziellen G“ttlichen Schutz, als er Efraim und Menasche segnete. Wörtlich sagte er: „Der Engel, der mich von allem Bösen erlöst hat, möge die Kinder segnen und meinen Namen in ihnen nennen und die Namen meiner Vorfahren Awraham und Jitzchak; mögen […]

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Jom Jeruschalajim

Jom Jeruschalajim, Bamidbar, die Wüste und Schawu’ot. Alles innerhalb einer Woche. Gibt es eine Verbindung? Im Jahr 1947 stimmten die meisten Juden, auch wenn mit Widerwillen, dem Aufteilungsplan des Völkerbundes zu. Besser ein Spatz in der Hand, als eine Taube auf dem Dach, so haben sicherlich diejenigen, die mit den entscheidenden Stimmen dazu beigetragen haben, bei […]

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PURIM IST KEIN KARNEVAL

Die Tage ist ja Karneval. Im Normalzustand würde diese Stadt Karneval feiern. Purim hat gewisse Ähnlichkeiten zu Karneval. Wie sehen diese genau aus? Wieso verkleidet man sich zum Beispiel? An Purim wird viel Alkohol getrunken. Was ist da der genaue Hintergrund? Karneval ist ein Fest katholischen Ursprungs und findet kurz vor der Fastenzeit statt, den […]

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Beschalach: Wie überleben wir die Golah, das Exil?

Schon sofort bei den ersten Unterredungen von G“tt mit Mosche beim brennenden Dornbusch am Fuße der Berges Sinai erzählte HaSchem Mosche über die künftigen Verbannungen oder Exile, denen wir künftig ausgesetzt sein würden. HaSchem sagte zu Mosche, dass ER auch in allen künftigen Exilen mit dem Jüdischen Volk sein würde. Mosche fragte HaSchem, ob es […]

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Wa’era: Die Hand G“ttes

„Der Pharao wird nicht auf Euch hören; dann werde ICH MEINE strafende Hand auf Ägypten niedergehen lassen“ (Schmot/Ex. 7:4)   Raschi erklärt, dass das Wort Hand, hier „Jad mamasch“, wortwörtlich als Hand, um ihn zu schlagen, übersetzt werden sollte. Raw Awigdor Bonchek fragt sich ab, wieso Raschi bis hier mit seiner Erklärung zum Wort Hand […]

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Schmot: Demut und Selbstaufopferung sind die wahren Führungseigenschaften

„Mosche, Mosche! Und er antwortete: Hier bin ich“ (3:4)   Die Erklärer weisen uns auf eine aufsteigende Linie ab Noah bis Mosche hin. Noah wird als ein Tzaddik in Peltz – ein „Heiliger“, der nur ausschließlich mit seinem eigenen religiösen Wachstum beschäftigt war – benannt. Noah konnte nicht verhindern, dass seine Generationsgenossen in der Sintflut […]

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Wajechi : Es gibt keine Zufälle

Die Jüdische Philosophie lehrt uns, dass G“tt sich mit dem Menschen persönlich befasst und eindeutig am Ruder bleibt. Sie lehrt uns auch, dass während es sicherlich Naturgesetze gibt, diese durch den andauernden Bezug zu G“tt und durch Seine Tätigkeit in Schach gehalten werden. Unterschied zwischen Zufall und Vorhersehung  Dieser Bezug ist und bleibt ein zwingender […]

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Raawi trifft: Idan Levi – der Meister der historischen Instrumente

Raawi: Hallo Idan! Danke, dass du bei uns bist und einem Interview mit Raawi zugesagt hast. Stell dich doch unseren Lesern einfach mal vor. Idan Levi: Ja, gerne. Ich bin Idan Levi. Ich wurde in Jerusalem geboren. Aber wohne jetzt schon seit 13 Jahren in Hamburg. Ich kam her, um Musik weiter zu studieren. Das […]

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Fasten des 10 Tewet | Jerusalem unter Belagerung

Obwohl wir anscheinend “nur” einer Belagerung gedenken und keiner weiteren Katastrophe, ist der 10. Tewet einer der strengsten Fastentage, den wir sogar am Schabbat einhalten würden, falls er jemals auf Schabbat fallen würde. In früheren Zeiten pflegten in gewissen Gemeinden die geistigen Führer an Fasttagen nach dem Mincha-Gebet einen Vortrag zu halten. Der Zweck war, […]

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