Die Versammlung von rund 75 Rabbinern wurde von der Föderation der jüdischen Gemeinden in Russland, einer der größten Organisationen des Landes, organisiert.
Sandra A. Borchert
Kennen Sie eigentlich……Else Ury?
Die Bücher von Else Ury waren so beliebt, dass sich die Leser während des Zweiten Weltkriegs an sie klammerten und sie an ihre Kinder weitergaben.
01. September 1941: „Judenstern“ wird zur Pflicht im Dritten Reich
Am 1. September 1941 erlässt die NS-Führung eine Polizeiverordnung, nach der alle Jüdinnen und Juden im Reichsgebiet fortan einen gelben Stern zu tragen haben:
Weniger Einbrüche – mehr Cybercrime: Die Kriminalitätslage hat sich während der COVID-19-Pandemie verändert
Die Kriminalitätslage in Deutschland hat sich während der COVID-19-Pandemie verändert.
Fotowettbewerb – Ein Haus für alle: 125 Jahre Rathaus Hamburg
Aus Anlass des 125. Geburtstags findet ein Foto-Wettbewerb statt. Bis zum 16. September 2022 können Bilder vom Rathaus eingesendet werden.
Michail Gorbatschow – ein Nachruf
Michail Gorbatschow war eine der einflussreichsten politischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Er leitete die Auflösung der Sowjetunion.
Polizei und Zoll warnen vor betrügerischen Jobangeboten im Internet
Polizei und Zoll warnen: Apps zu testen und dafür bis zu 1000 Euro im Monat zu verdienen – das ist oft eine Betrugsmasche.
Elishewa Patterson – „ Ich hätte bei solchen Äußerungen von der Bundesregierung erwartet, dass sie sofort und konsequent Maßnahmen ergreift.“
Elishewa Patterson ist Fachanwältin für Arbeitsrecht in Frankfurt / Main. Sie ist ein aktives Mitglied der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt
Zentralrat der Juden reagiert auf Relativierung des Holocaust
Mit Entsetzen hat der Zentralrat der Juden in Deutschland die Äußerungen von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zur Kenntnis genommen.
Constantin Ganß, Bundesvorsitzender des Jungen Forum der DIG: „Dieser Fall steht beispielhaft für die katastrophale Kommunikation der documenta15 nach außen.“
Constantin Ganß, Bundesvorsitzender des JuFo der DIG, reagiert auf das Statement der documenta, warum eine kritisierte Darstellung nicht antisemitisch sei:
