In der jüdischen Tradition steht Honig aber noch für etwas anderes: für das Süße im Leben, für Hoffnung und den Wunsch nach einem guten Jahr.
Jüdisches Magazin
Fast 92 Prozent im Ganztag: Hamburgs Schulen starten mit Rekordzahlen ins neue Schuljahr
Hamburg startet mit Rekordzahlen ins Schuljahr 2026/27: Fast 92 Prozent der Grundschulkinder nutzen die Ganztagsbetreuung – doch Kritik wächst.
Reise um die Welt: Ein Davidstern an der Adria – Jüdisches Leben in Montenegro
Jüdisches Leben in Montenegro: alte Spuren, neue Synagogen und eine kleine Gemeinschaft zwischen religiösem Aufbruch und wachsendem Antisemitismus im Balkanland.
Die Geflüchteten, die Island zum Klingen brachten
Island wollte jüdische Flüchtlinge abweisen. Drei verfolgte Musiker kamen dennoch – und legten das Fundament seiner klassischen Musikszene.
65 Jahre Mauerbau: Als die Mauer auch das jüdische Berlin zerschnitt
Jüdisches Leben im geteilten Berlin: Wie der Mauerbau 1961 Gemeinden, Synagogen und Friedhöfe trennte – und Verbindungen dennoch bestehen blieben.
Hamburg vereidigt 427 neue Lehrkräfte – mit einem klaren demokratischen Auftrag
Hamburg begrüßt 427 neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst. Bei der Vereidigung betont Katharina von Fintel den demokratischen Auftrag.
„We Will Dance Again“: Boy George verteidigt seinen Israelsong
Boy George verteidigt seinen proisraelischen Song „We Will Dance Again“, den Einsatz künstlicher Intelligenz – und droht zögernden Bandmitgliedern mit Rauswurf.
Sieben Buchhandlungen für den Hamburger Buchhandlungspreis 2026 nominiert
Die Shortlist für den Hamburger Buchhandlungspreis 2026 steht fest: Sieben inhabergeführte Buchhandlungen dürfen auf eine Auszeichnung hoffen.
2025 war das tödlichste Jahr für Juden außerhalb Israels seit Jahrzehnten
Ein neuer internationaler Bericht warnt vor einem historischen Anstieg antisemitischer Gewalt. Deutschland weist die höchste Vorfallsrate unter den untersuchten Ländern auf.
Hitlers Geburtshaus wird Polizeiwache
Österreich hat Adolf Hitlers Geburtshaus in Braunau am Inn in eine Polizeiwache umgewandelt. Die Entscheidung soll Neonazis den symbolträchtigen Ort entziehen und wirft zugleich Fragen nach dem Umgang mit NS-Erinnerungsorten auf.
