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“Wir müssen reden”

Lesezeit: 2 Minuten

“Wir müssen reden”

ein Projekt des Beauftragten für Jüdisches Leben und die Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus der Freien und Hansestadt Hamburg 

 

Liebe Interessierte, liebe Engagierte, 

Viele Jugendliche und junge Erwachsene engagieren sich für ein soziales und demokratisches Miteinander in unserer Stadt. Es gibt zahlreiche Initiativen, die sich gegen Antisemitismus, für die deutsch-israelische Freundschaft und für interreligiösen Dialog einsetzen. Dieses Engagement findet meist ehrenamtlich oder in schulischen sowie universitären Kontexten statt und steht somit oft auf prekärer Basis. Mein Ziel ist es, dieses wichtige demokratische Engagement zu fördern und sichtbarer zu machen. 

Viele von uns haben großes Interesse an einem Austausch miteinander, doch leider fehlt uns häufig die Gelegenheit. Im Rahmen eines Abendessens in festlicher Atmosphäre möchte ich deshalb rund 25 ausgewählten jungen Engagierten und 25 Gestalter:innen der Stadtgesellschaft eine Chance bieten, sich gegenseitig kennenzulernen. So möchten wir einen Raum für Gespräche, Austausch, Innovation und Kreativität eröffnen. 

Für alle jungen Engagierten bietet der Tag ein vielfältiges Programm. Bei einem fünfstündigen Barcamp erhalten sie die Möglichkeit, ihre Projekte vorzustellen und sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen. Die Gestalter:innen sind zum anschließenden Abendprogramms geladen, das den Höhepunkt des Tages bilden wird. Ich möchte Sie herzlich dazu einladen, sich zu bewerben oder die Ausschreibung an Interessierte weiterzuleiten. 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Hensel

Beauftragter für Jüdisches Leben und die Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus

 

Bewerbung für junge Engagierte: 

Wann: Sonntag, der 11. September 2022, 13:00-21:00 Uhr 

Wo: Jüdisches Kulturhaus in der Flora-Neumann-Straße 1 

Wer: Sie haben viele Ideen, wie Sie Ihr Engagement in die Gesellschaft einbringen möchten? Sie wollen Hamburg zu Besseren verändern? Sie wollen mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur aus der Stadtgesellschaft in Kontakt treten, die Prozesse mitgestalten und anstoßen? Sie sind unter 30, engagieren sich ehrenamtlich in einem oder mehreren der folgenden Bereiche: Antisemitismusprävention, deutsch-israelische Freundschaft, interreligiöser Austausch, erinnerungskulturelle Arbeit, der Sichtbarmachung gegenwärtigen jüdischen Lebens, gegen Rassismus und Diskriminierung. Dann möchte ich Sie ganz herzlich einladen, eine Bewerbung für unser erstes „Wir müssen reden“ Projekt einzureichen. Für Sie ist die Veranstaltung kostenfrei. 

Wie: Senden Sie eine kurze, formlose Bewerbung an: antisemitismusbeauftragter@bwfgb.hamburg.de 

 

Bewerbung für Gestalter:innen: 

Wann: Sonntag, der 11. September 2022, 18:30-21:00 Uhr 

Wo: Jüdisches Kulturhaus in der Flora-Neumann-Straße 1 

Wer: Sie sind Gestalter:in in der Hamburger Stadtgesellschaft und möchten mit jungen Menschen in Kontakt treten, Chance eröffnen und ins Gespräch kommen? Dann lade Sie herzlich dazu ein, die Gelegenheit zu nutzen und unserem Abend als Gesprächspartner:in beizuwohnen. Für Sie und die jungen Teilnehmenden ist die Veranstaltung kostenfrei. 

Wie: Senden Sie eine kurze, formlose Bewerbung an: antisemitismusbeauftragter@bwfgb.hamburg.de

 

Ausschreibung Wir müssen reden

Armin Levy

Gründer und Chefredakteur von Raawi Verlag