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Day: May 14, 2021

SCHAVUOT UND GIUR – DER TAG VOR 3333 JAHREN, AN DEM DAS JÜDISCHE VOLK ENTSTAND

Mit Schavuot feiern wir, dass wir die Tora erhielten. Die Feier von Schavu’ot (jidd. Schavues) ist eines der drei Pilgerfeste. Früher pilgerten wir alle zu Fuß nach Jerusalem. Wir erfreuten uns über die G´ttliche Präsenz auf dem Tempelberg. Schavu’ot ist voller Symbolik und Minhagim (Bräuchen). Wir essen Käsekuchen, denn am 6. Siwan (das Datum von […]

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Schavuot: Wochenfest ohne Symbolik

Was war eigentlich die Neuheit der Gesetzgebung am Berg Sinai vor über 3.333 Jahren? Die Quellen machen deutlich, dass die Patriarchen Avraham, Yitzchak und Ja’akov den Inhalt der Tora mit ihren prophetischen Gaben gekannt und gelebt hatten. In Ägypten hielten die Hebräer (nach einer Intervention von Moshe mit dem Pharao) bereits den Schabbat und der […]

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Wir sind mit Händen und Füßen an die Tora gefesselt. Ist das nun Freiheit?

Das Schawuotfest wird auch »Zeit unserer Gesetzgebung (»sman matan Torateinu«) genannt. Es ist der Anlass schlechthin, uns mit grundlegenden Fragen auseinanderzusetzen, die den Kern unseres spirituellen Auftrags berühren. In Pirkej Awot (6,2) heißt es: »Und Rabbi Jehoschua ben Levie sagte auch (bezüglich des 2. Buch Mose 32,16): Die Tafeln mit den Zehn Geboten waren von […]

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QUALITÄT ZÄHLT, NICHT QUANTITÄT

„Se’u et Rosch – Zähle die Menge der Gesamtheit der Gemeinde Israels (1:2)“ Die jüdische Zählweise war ganz anders als eine einfache Volkszählung gemeint. Früher fanden Volkszählungen statt um Steuern zu erheben, für militärische Zwecke oder um Ergebnisse über Berufe, über Wohnungen und über andere Angelegenheiten zu erhalten. Das Jüdische Volk erfuhr unterschiedliche und mehrere […]

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DIE ÜBERGABE DER TORA ERFOLGTE IN DER WÜSTE

Bamidbar bedeutet „in der Wüste“. Konnte die Übergabe der Tora nicht in der Mitte einer großen oder kleinen Stadt erfolgen? Weshalb erhielten wir die Tora so weit weg, an einem unwegsamen Ort, an dem nichts wächst oder blüht? Bamidbar betont den zentralen Ort, den die Wüste bei der Volkswerdung von Klal Jisraejl einnimmt. Weshalb erfolgte […]

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Was machen wir am Morgen von Schavuot, nach dem Lernen?

Hier erfolgen einige praktische halachische Ratschläge für die „Aufbleibenden“ an Schavuot, also für die Menschen, die die ganze Nacht durch lernen und nicht schlafen gegangen sind. Wenn Sie an Schavuot die ganze Nacht durch lernen, haben Sie ein Problem mit den Morgenberachot. Sechzehn der Morgenberachot können normal gesprochen werden, bei vier entstehen jedoch Probleme. Diese […]

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Der Prophet Hoschea setzte sich gegen Missstände und Götzendienst ein

Hoschea prophezeite während der außerordentlich langen Zeit von 90 Jahren und lebte zu Zeiten von Jesaja. Er setzte sich gegen Missstände und Götzendienst ein und wandte sich hauptsächlich zum Nordreich, den zehn Stämmen des Jüdischen Volkes, die den Norden Israels bewohnten. Letztendlich wurden die zehn nördlichen Stämme durch die Assyrier, als deren Gefangene, weggeführt. (Zu […]

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In der Geschichte haben die Kohanim und die Leviten es von allen am besten gemacht

Die Kohanim und die Levi’im nehmen in unserer Parscha einen wichtigen Platz ein: „Und G“tt sprach zu Mosche: Lasse den Stamm Levi sich annähern, stelle ihn vor Aharon, dem Priester und sie werden ihm dienen“ (3:6). Die Levi’im kamen an Stelle der Bechorim, der Erstgeborenen. Als diese am Goldenen Kalb sündigten, wurden sie als die […]

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Die Ruhe des Dawwenen (beten) im Gegensatz zur hektischen Gesellschaft

In unserer hektischen, modernen Gesellschaft scheint es so, als sei für das Dawwenen (das Gebet) wenig Zeit und Interesse zu bestehen. Im modernen, selbstbewussten Leben scheint eine Tefilla, in der unsere Zugehörigkeit zum Allmächtigen betont wird, nicht mehr zu gehören oder sich da einzufinden. Wir empfinden uns als frei gekämpft, von Zwängen befreit und brauchen […]

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