Am 8. Mai erinnern wir an die Befreiung vom Nationalsozialismus und an die Verantwortung, Erinnerung lebendig zu halten. Ein Beitrag über Hoffnung, Menschlichkeit und das „Nie wieder“.
Jüdisches Magazin
Zwischen Sprache und Staat: Wie ein Berliner Verlag das Hebräische neu denkt
Mit Altneuland entsteht in Berlin der erste säkulare hebräische Verlag außerhalb Israels. Ein Projekt zwischen Diaspora, Literatur und kultureller Unabhängigkeit.
Kennen Sie eigentlich: Else Lasker-Schüler? Die Dichterin, die eine ganze Welt erfand
Else Lasker-Schüler neu entdecken: Eine der wichtigsten jüdischen Dichterinnen, ihr Leben im Exil und ihre Verbindung zu Anita Lasker-Wallfisch.
Brandanschlag auf ehemalige Synagoge in London – Angriff am heutigen Morgen erschüttert Gemeinschaft
Angriff auf einen Ort der Erinnerung: Brandanschlag auf ehemalige Synagoge in London erschüttert die jüdische Gemeinschaft.
Antisemitismus 2026: Jüdisches Leben unter Druck
Das Lagebild 2026 zeigt: Antisemitismus prägt zunehmend den Alltag jüdischer Gemeinden in Deutschland. Warum sich jüdisches Leben aus der Öffentlichkeit zurückzieht – jetzt im Plus-Artikel.
9 Arten, um Lag BaOmer zu feiern
Lag BaOmer, fällt auf den 33. Tag der Omer-Zählung, den 49-Tage-Zeitraum von der zweiten Nacht des Pessachfestes bis zum Tag vor Schawuot.
Studie der Tel Aviv University: Wie künstliches Licht in der Nacht unser Immunsystem aus dem Takt bringt
Künstliches Licht in der Nacht stört laut einer Studie der Tel Aviv University das Immunsystem und erhöht das Sterberisiko. Warum Lichtverschmutzung mehr ist als ein Umweltproblem.
Yom Ha’atzmaut – Zwischen Erinnerung, Freude und Identität
Yom Ha’atzmaut, der israelische Unabhängigkeitstag, ist einer der emotional vielschichtigsten Tage im jüdischen Kalender.
Jiddisch im Trailer: „Focker-In-Law“ bringt jüdischen Humor zurück auf die Leinwand
Im ersten Trailer zu „Focker-In-Law“, dem vierten Teil der beliebten Focker-Filmreihe, ist es das jiddische Wort „Mishpocha“ – Familie.
Waffenruhe im Libanon: Vertriebene kehren zurück – und finden Zerstörung
Nach der Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon kehren tausende Menschen in den Süden des Landes zurück. Viele finden zerstörte Häuser und beschädigte Infrastruktur vor – während die politische Zukunft der Region weiter unklar bleibt.
