Er wurde am 22. März 1923 in Straßburg, Frankreich, als Sohn einer jüdischen Familie als Marcel Mangel geboren. Seine Eltern waren Ann Werzberg Mangel und Charles Mangel, ein koscherer Metzger.
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Warum Coca-Cola koscher ist – und was dahinter steckt
Wenn du durch den Supermarkt gehst, eine rote Flasche siehst und dein Blick auf das kleine „OU“ fällt, weißt du: Das kannst du mit gutem Gewissen trinken.
Reise um die Welt: Zwischen Tradition und Kontrolle – Jüdisches Leben im Iran
Im Schatten geopolitischer Spannungen und der politischen Rhetorik der Islamischen Republik Iran existiert eine der ältesten jüdischen Gemeinschaften der Welt – verwurzelt, aber vielfach unsichtbar.
Die Haggada ist ein Buch der Hoffnung
Die Bibel befiehlt: „Erkläre deinem Kind an diesem Tag: ‚Es ist wegen dem, was Gott für mich getan hat, als ich aus Ägypten auszog…'“
Was macht ein jüdisches Haus jüdisch?
Im Judentum und wohl auch in den meisten anderen Glaubenstraditionen ist das Geistige materiell. Ohne die Dinge, in all ihrer Dinglichkeit, gibt es kein Pessach, sondern nur eine Vorstellung von Pessach
7 Dinge, die Sie über Hebräisch wissen sollten
Hebräisch ist die Sprache der Bibel, des jüdischen Gebets und – seit Anfang des 20. Jahrhunderts – eine moderne Sprache, die in Israel gesprochen wird. Weiterlesen
Wie der Löwe von Juda zu einem jüdischen Symbol wurde
Der Löwe von Juda ist seit dem Altertum ein jüdisches Symbol. Obwohl er ursprünglich speziell mit dem Stamm Juda in Verbindung gebracht wurde, ist er inzwischen zu einem jüdischen Symbol geworden, das für das gesamte Volk steht.
Cancel-Kultur im Judentum
Jemanden von der Teilnahme am Gemeinschaftsleben durch soziale Ächtung oder in einigen Fällen durch Exkommunikation auszuschließen – was wir heute oft als Canceln bezeichnen – hat eine lange Geschichte im jüdischen Leben.
Der Zionismus und Tu Bishvat
Außerhalb Israels war der Tag oft Aktivitäten gewidmet, die sich mit der Geografie und den Produkten des Landes befassten.
Sieben Wege, wie die Tora den Verstand schärft
Sich mit der Tora zu beschäftigen ist wie Yoga für den Geist: Es hält unsere Perspektiven flexibel und unsere Kreativität stark. Jeder, egal welchen Alters, kann die Tora studieren – es sind keine fortgeschrittenen Abschlüsse nötig, um einfach zu fragen: „Wie ist dieser Text für unsere heutige Welt relevant?“
