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Dwarim / Deuteronomium

WeSot haBracha

eine persönliche Beracha von Mosche Rabbejnu Am Ende des jährlichen Vorlesezyklus wird die letzte Parascha der Thora an Simchat Thora gelesen. In der Parscha Wesot haBeracha (Dewarim 33 und 34), der letzten der vierundfünfzig Paraschot – Kapitel – der Thora, stehen einundvierzig Pesukim (Sätze oder Aussagen). Nach den Berachot (Segnungen) musste Mosche den Berg Newo […]

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Ha’asinu: Das Lied

Ha’azinu und die folgende Parscha Wezot HaBeracha bilden das Ende der Thora und wurden am 7. Adar 2488 nach der Schöpfung, dem Geburts- und Todestag von Mosche Rabbenu, gesprochen. Der größte Teil der Sidra ist dem Gedicht Ha’azinu gewidmet, das ohne Namen beginnt. Alle anderen Gesänge aus dem Tenach haben schon direkt am Anfang einen […]

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Oberrabbiner Raphael Evers

Jerusalem steht seit fast drei Jahrtausenden im Mittelpunkt unseres Interesses

HAFTARA: Jesaja 60 Es hört nicht auf. Der Arabische Frühlingswinter scheint das Vorspiel eines drohenden Tsunamis zu sein. Auch die Parscha dieser Woche verheißt nichts Gutes. Das Jüdische Volk hat viele Kelalot (Flüche) zu ertragen, die oft den Rahmen für die vielen Katastrophen bildeten, die in den vergangenen Jahrhunderten über uns hereinbrachen.   Wir leben […]

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Ki Tawo: DIE BIKURIM – DIE ERSTEN FRÜCHTE

DIE BIKURIM – DIE ERSTEN FRÜCHTE „Wenn Du in das Land, das G“tt Dir als Erbgut gibt, gekommen bist, es in Besitz genommen haben wirst und da wohnen wirst, sollst Du vom Ersten aller Früchte des Bodens nehmen“ (26:1-2). Unsere Weisen sehen eine Verbindung zwischen der Opferung der Bikurim und dem in Besitz nehmen und […]

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Ki Tawo: mehrere Gedanken mit neuen Gesichtspunkten

In der Parscha Ki Tawo gibt es viele verschiedene Themen. Nachstehend finden Sie mehrere Gedanken zu diesen Themen mit neuen Gesichtspunkten.   GEDANKE I: DREI EINHEITSGEBOTE – Challa (Abgabe des Teigs), Ma’aser (Abgabe des Zehnten) und Bikurim (Erstlingsfrüchte) Der Midrasch erwähnt drei Mizwot, die die Einheit des Jüdischen Volkes betonen: Challa (Abgabe des Teigs),  Ma’aser […]

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Wie weit geht die Begräbnispflicht? Wie steht das Judentum gegenüber Autopsie?

In der Parascha dieser Woche geht es um die Verpflichtung, ein Begräbnis stattfinden zu lassen: “Du aber sollst ihn noch am selben Tag begraben” (21:23). Dieses schnelle Begräbnis wird aus Respekt vor dem Verstorbenen durchgeführt. Wir versuchen, unsere Verstorbenen unversehrt zu begraben. Manchmal verlangen die Behörden jedoch, dass der Leichnam untersucht wird. Das macht eine […]

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BEI FUNDSACHEN IST EINE VORERMITTLUNG ERFORDERLICH

BEI FUNDSACHEN IST EINE VORERMITTLUNG ERFORDERLICH   „Wenn aber dein Bruder dir nicht nahe ist oder du kennst ihn nicht, so bringe es in dein Haus und es bleibe bei dir, bis dein Bruder es fordert, und dann gibt es ihm zurück” (Dewarim 22:2).   Bei einem unbekannten Verlierer sollten Sie immer warten, bis er […]

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Ki Teze

Ki Teze: AUFMERKSAMKEIT AUF EINE GUTE PERSÖNLICHE HALTUNG WÄHREND KRIEGSZEITEN LEGEN Die Parascha beginnt mit einem Krieg. Krieg schafft eine Extremsituation. Deshalb gibt es dafür ein spezielles Regelwerk. “Wenn du ausziehst zum Krieg gegen deine Feinde, und HaSchem, dein G’tt, ihn in deine Hand gibt, und du von ihm Gefangene machst; Und du siehst unter […]

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Herkunft und Status der äthiopischen Falascha-Juden

In der Parscha geht es um Kriegserlebnisse und das Schicksal von Kriegsgefangenen. Daher möchte ich  folgendes Thema ansprechen.   Herkunft und Status der äthiopischen Falascha-Juden Das Judentum diskriminiert nicht aufgrund von Hautfarbe, Abstammung oder Rasse. Ob die Falaschas als Juden anerkannt werden können, ist eine Frage des Ursprungs dieser Jüdischen Gemeinschaft in Äthiopien. Das Problem […]

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