Oberrabbiner Yisroel Meir Lau erzählt von einem besonders Eindruck erweckenden Ereignis. Vor langer Zeit hatte er vor mehr als Tausend Soldaten einen Seder zu veranstalten. Weiterlesen
Judentum
Mit viel Bohei oder mit wenig Aufhebens? Heiligkeit erfordert Ruhe und Bescheidenheit
Stille Gewässer haben bedeutende Tiefen. Auch wenn wir nicht immer überschwänglich und stimmgewaltig sind, können wir tiefen Eindruck erzielen. Dieses gilt in der Welt um Weiterlesen
Wajakhel-Pekudej: Das Geheimnis des Salböles
Diese Woche wird über das Salböl gesprochen, das übrigens schon früher im Gespräch war: „HaSchem sprach zu Mosche: Du nun, nimmst Du die vornehmsten Kräuter, Weiterlesen
Wajakhel: Das Gleichgewicht
Die Aufgabe, den Bau des Mischkan zu überwachen, wurde Besalel übertragen. Er war der Sohn von Uri, der Sohn von Hur, der vom größten Stamm Weiterlesen
Wajakhel-Pekudej: Das Niedrigere in das Höhere umwandeln
Diese Woche lesen wir in den Parschioth Wajakhel Pekudej, wie der Mischkan, das mitziehende Heiligtum in der Wüste, vorbereitet wird. Die Absicht, der Zweck dieses Weiterlesen
Pessach: Berechnungen und Messungen von Matza und Maror für den Sederabend
Unser System der unterschiedlichen Einheiten in den Berechnungen ist dazu da, Berechnungen in den Naturwissenschaften so einfach wie möglich zu machen. Die meisten anderen Einheiten Weiterlesen
Ki Tissa: Sprachenschleier
Schmot 34:29-35: 29 Es geschah, als Mosche vom Berge Sinai herabstieg mit den zwei Tafeln der Vergegenwärtigung in Mosches Hand – Mosche wusste aber nicht, Weiterlesen
Parascha Para: Die rote Kuh
DIE ROTE KUH: „Ich kann das nicht erreichen! Ich kann das nicht verstehen“ Die rote Kuh ist seit vielen Jahrhunderten ein Rätsel, selbst für die Weiterlesen
Ki Tissa: Überzeugung erfordert Aktivität
Einige Wochen nach dem Auszug aus Ägypten verfällt das Volk dem Götzendienst. Dieses war dermaßen schlimm, dass Mosche dazu bemerkt: „Dieses Volk hat tatsächlich eine Weiterlesen
Pessach: VERKAUF VON CHAMETZ, UMGEHUNG DES GESETZES ODER LEGAL?
Viele von ihnen verkaufen ihr CHAMETZ (Produkte, die gegoren/aufgegangen sind) für Pessach an eine nicht-jüdische Person, weil sie keine Chametz an Pessach besitzen dürfen. Durch Weiterlesen
